Fahrradtour zur Himmelfahrt 2026
von Thomas Geigenmüller
Pünktlich um dreiviertel Acht starteten in diesem Jahr 7 unentwegte Kameraden auf Ihre traditionelle Himmelfahrtstour. Alle dick eingepackt und mit Regenbekleidung geschützt ging es auf Tour gen Markneukirchen. Bei Temperaturen um die 8 Grad waren dieses Mal auch Handschuhe und warme Kopfbedeckungen eine gute Wahl. Aber alle hatten sich gut auf diese Fahrt eingestellt.
Über Schöneck und die Goplasgrüner Höhe ging es ins Zentrum nach Markneukirchen. Dort luden die Feuerwehr Markneukirchen zum Frühlings- und Himmelfahrtsfest an die Feuerwache ein. Auch die Frauen und Männer in Markneukirchen waren gut vorbereitet gegen das schlechte Wetter angetreten. Die Blaskapelle hatte ein Zelt über dem Kopf und die Gäste durfte in die trockene Fahrzeughalle ausweichen. Nach unserem Eintreffen stieß auch unsere Fahrzeugdelegation zur Grünbacher Himmelfahrts- mannschaft. Unterstützt durch Bernd Jakob vom Autohaus Renault und Hendrik Hums vom Oelsnitzer Hängerservicebetrieb, durften wir kostenlos Fahrzeug und Hänger nutzen um bei defekten Rädern oder durchnässten Radfahrern immer die notwendige Sicherheit für alle bieten zu können. Denn wie es das Motto in der Feuerwehr schon sagt, "Alle für einen, zurückgelassen wird keiner!" Danke vielmals an die Unterstützer.
Von Markneukirchen ging es dann zu 11 in Richtung Erlbacher „Einkehrschwung“, wo die Band "Nobody" die Fans der harten Klänge glücklich machte! Kurze Rast in der Wanderhütte im Zwotental ging es dann an die gefühlte 200 Höhenmeter hinauf nach Kottenheide. Dort serviert der Heimatverein Kottenheide leckeren Kuchen und Kaffee und auch dort sind wir schon seit Jahren gern willkommene Gäste!
Auf dem Weg in die Grünbacher Heimat machten wir noch einen Abstecher zum Meiler nach Schöneck. Dort trafen wir uns ganz zufällig mit einer anderen Fahrradtruppe aus Grünbach und brachten den riesigen Willkommenstisch an seine Kapazitätsgrenzen. Danke - nochmals den fleißigen und sehr freundlichen Personal an der Meilerhütte!
Etwas eher als sonst, aber wohlbehalten, trafen wir bei unserem Wirt Steffen Mantey und seinem „Bayerischen Hof“ ein. Dieser hatte extra für uns einen langen Tisch eindecken lassen, den wir dann auch vollends ausgelastet haben, denn unsere Altkameraden und unser Vereinschef gesellten sich ebenfalls noch zu unserem gemütlichen Ausklang. Vielen Dank an unseren Wirt Steffen für die tolle Gastfreundschaft im Hotel!
Erschöpft nach über 50 Kilometer Radstrecke, aber trocken, auf Grund der passenden Bekleidung haben wir einen tollen gemeinsamen Tag verbracht, Wie schon seit über 20 Jahren! Danke allen, die diesen Tag mitgestaltet haben – durch Ihre Organisation, oder und vor allem, durch ihre Teilnahme!